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                <title>Freiwillige Feuerwehr Stuttgart-Rotenberg Nachrichtenticker</title>
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                <description>Aktuelle Neuigkeiten von http://www.ff-rotenberg.de</description>
                <language>de-de</language>
                <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 08:14:45 +0200</pubDate>
                <item>
                       <title>Ausstellung: &quot;Selbstschutz der Bevölkerung&quot;</title>
                       <description><![CDATA[Ausstellungseröffnung am 16.10.2010, 14:00 Uhr, Pragbunker<br />
<img src="images/news-pics/16_1284884492.jpg" id="ws_image_130392808531_1" border="0" onload="checkSize('130392808531_1', 9999, 9999)" alt="images/news-pics/16_1284884492.jpg" style="max-width: 10000px; max-height: 10000px;" /><div id="ws_imagediv_130392808531_1" style="display:none;"><a href="images/news-pics/16_1284884492.jpg" target="_blank"><i>(Größe angepasst: Original anzeigen)</i></a></div> <br />
Unwetter, Schneestürme und Hochwasser können große Schäden oder sogar Zerstörungen anrichten. Häufig verursachen sie Stromausfälle, unterbrechen die Wasserversorgung und beeinträchtigen so in erheblichem Maße unser tägliches Leben. Umso wichtiger ist es, sich auf diese Notfälle vorzubereiten. Der Schutzbauten Stuttgart e.V. hat in Zusammenarbeit mit der Branddirektion Stuttgart und mit freundlicher Unterstützung der EnBW Regional AG eine Ausstellung zum Thema Selbstschutz aufgebaut. Hier erfahren Sie, wie Sie mit wenigen Mitteln Vorsorge für Krisensituationen treffen können. Die Ausstellung informiert über:<br />
• Notwasserversorgung<br />
• Stromausfall<br />
• Lebensmittel- und Trinkwasserbevorratung<br />
• Langzeitlebensmittel<br />
• Hygiene unter erschwerten Bedingungen<br />
• Notgepäck<br />
• Hausapotheke und Erste Hilfe<br />
• Brandschutz<br />
• und historischen Behördenselbstschutz.]]></description>
                       <author> (Felix Berner)</author>
                       <guid><![CDATA[http://www.ff-rotenberg.de/index.php?site=news_comments&newsID=16]]></guid>
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                       <title>Erhöhte Waldbrandgefahr bei Trockenheit und Hitze</title>
                       <description><![CDATA[“Mit der anhaltenden Hitze und Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr. Eine kleine Unachtsamkeit wie eine Glasscherbe oder ein im hohen Gras geparktes Auto mit erhitztem Katalysator kann dann schon genügen, um einen Flächenbrand zu entfachen.” Das sagte Landesbranddirektor Hermann Schröder am Mittwoch, 30. Juni 2010, in Stuttgart.<br />
<br />
Er warnte ausdrücklich vor der erhöhten Waldbrandgefahr und erinnerte an die Regeln, die bei Spaziergängen im Wald eingehalten werden müssen:<br />
<br />
    * Vom 1. März bis 31. Oktober gilt im Wald ein grundsätzliches Rauchverbot.<br />
    * Feuermachen ist nur an den offiziell fest eingerichteten Feuerstellen an Grillplätzen erlaubt. Bei besonders hoher Waldbrandgefahr können die örtlichen Forstämter auch dort das Feuermachen untersagen.<br />
    * Grillen im Wald ist auch auf mitgebrachten Grillgeräten verboten.<br />
    * Offenes Feuer außerhalb des Waldes muss mindestens 100 Meter vom Waldrand entfernt sein. Bei der momentanen Trockenheit sollte auch auf Wiesen auf offenes Feuer verzichtet werden.<br />
    * Auch an erlaubten Stellen muss das Feuer immer beaufsichtigt und vor dem Verlassen vollkommen gelöscht werden.<br />
    * Herumliegende Glasflaschen und -scherben können durch den Brennglaseffekt schnell zur Brandursache werden. Sie haben im Wald nichts verloren und müssen ordnungsgemäß entsorgt werden.<br />
<br />
“Kommt es doch zu einem Brand oder wird ein unkontrolliertes Feuer im Wald oder auf dem Feld entdeckt, ist es wichtig, schnell die Feuerwehr über den Notruf 112 zu alarmieren und dabei möglichst präzise Ortsangaben zu machen”, so der Landesbranddirektor.<br />
<br />
Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg]]></description>
                       <author> (Felix Berner)</author>
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